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Schulungen

Gemeinsam täglich besser werden

Damit Sie noch mehr von unseren Leistungen profitieren, bieten wir sowohl umfassende Schulungsprogramme zu unseren Produkten an als auch die Möglichkeit, eigene PlugIns zu entwickeln. Während Sie mit einer individuellen Schulung den anwendungsorientierten Umgang mit unserer Hard- und Software erlernen, können Sie durch die PlugIn-Entwicklung unsere Messdatenerfassungssoftware IPEmotion über Ihre Hardware nutzen.

Ansprechpartner

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Daniel Marguier

Individuelles Schulungsprogramm

Nutzen Sie das volle Potenzial von IPETRONIK!

Unser fundiertes Wissen geben wir gerne weiter. Darum werden die Seminare ausschließlich von unseren Fachbereichsexperten durchgeführt. Unsere Fortbildungen sind exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten und orientieren sich an Ihren Anforderungen. Hier sind einige Beispiele aufgeführt. Falls Sie andere Schwerpunkte setzen möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir stellen Ihnen ein maßgeschneidertes Schulungspaket zusammen.

Datenlogger-Systemschulung

Kurzbeschreibung

Bei der Grundlagenschulung zu Datenloggern werden die wichtigsten Funktionen aufgezeigt, um einen Datenlogger für eine Messaufgabe im Fahrzeugflottenversuch oder am Prüfstand zu konfigurieren. Der Aufbau des Gesamtsystems und der optimale Einsatz in der praktischen Anwendung mit dem Logger werden vermittelt. Dabei werden wichtige Punkte wie der Import von verschiedenen Beschreibungsdateiformaten, die Konfiguration der IPETRONIK Analog-Module, die eventbasierte Datenspeicherung und die Ferndatenübertragung via Modem oder WiFI-Schnittstelle vorgestellt.

Ort: nach Absprache
Voraussetzungen: IPEmotion Grundkenntnisse
Messhardware: wird bereitgestellt

Mögliche Themenbereiche und Inhalte

Logger-Systemübersicht

  • Vorstellung der Logger-Hardware und -Schnittstellen IPElog2, M-LOG V3, FLEETlog2
  • Kabelsätze und Stromversorgung mit KL15 und KL30
  • Erläuterung der Hardware-Schnittstellen CAN, LIN, ETH,
  • Vorstellung der Zusatzmodule für GPS, Video, Kameras, Extender, COMgate V3,
    Mikrofon, Lautsprecher, DIG IO, M-UPS, Übersicht über Analog-Module
  • Wechsel der Speichermedien wie SSD-, CFast-Karten
  • Übersicht über Anwendungen für IPETRONIK Datenlogger
  • Ethernet-Anbindung an Messrechner mit IPEmotion (Log2PC)


IPEmotion Logger-PlugIn-Konfiguration

  • Laden des Logger-PlugIns
  • Ethernet-Anbindung zum PC herstellen und Logger-Hardware erkennen
  • IPETRONIK Messmodule anschließen, am Logger erkennen und auslesen
  • Kanal-Skalierung der Analog-Kanäle vornehmen
  • Demo-Signale für Spannung, Encoder, DMS über Test-Box-Simulator anschließen
  • Logger in Messung bringen, Bedeutung der Systemstatus LEDs
  • Logger über PC mit einer Messkonfiguration initialisieren und Daten visualisieren
  • Logger über USB-Stick mit Messkonfiguration initialisieren
  • Getriggerte Datenspeicherung einrichten und auslösen
  • Ansteuerung der Digital IOs mit iMic oder Trigger-Button


Messen an Busnetzwerken & Steuergeräten

  • Import von Beschreibungsdateien CANdb, A2L, Autosar, Fibex, GM-LAN
  • Kanalselektion über Filterlisten
  • Umgang mit Kanalnamen-Duplikaten
  • Mergen von verschiedenen DBC-Dateien
  • Optimierung der DAQ-Listenbefüllung ODT, DTO
  • Seed & Key-Verfahren
  • Anwenden der Importfunktionen über Excel-Messstellenpläne
  • Bedeutung von Key-Value-Paaren für die Auswertung
  • CAN-Botschaften senden
  • Arbeiten mit Formel-Kanälen, Klassierungen und Logik-Funktionen für Trigger-Bedingungen
  • Einrichten von CAN-ID-Filtern


Ferndatenübertragung

  • Konfiguration der Datenverwaltung
  • Unterschied zwischen der parallelen und der sequentiellen Datenverarbeitung
  • Verschlüsselung der Messdaten auf dem Logger
  • Datenimport vom Logger über USB-Stick
  • Einrichten der WiFi-Schnittstelle mit Authentifizierung am Access Point
  • Konfiguration der Modem-Verbindung 3G/4G Blacklisten
  • Funktion von E-Mail-Gruppen
  • Einrichten des SMS-Versands mit Übertragung der Messstatus-Datei
  • Auswertung der Messstatus-Datei
  • Vergleichsfunktion nutzen um Unterschiede in der Konfiguration zu erkennen
  • Durchführung von TESTdrive-Firmware-Updates


Logger-Display-Systeme

  • Einrichten der WiFi-Schnittstelle zur App-Anbindung für Tablet und Display
  • Konfiguration der App-Anzeigeseiten mit IPEmotion
  • Einrichten von IPEWifi V3 als Access Point für M-LOG V3
  • Anbindung M-VIEWfleet-Display über Kabelverbindung
  • Konfiguration der Anzeigefunktion im Logger-PlugIn

IPEmotion Grundlagenschulung

Kurzbeschreibung

Bei dieser Grundlagenschulung werden die Teilnehmer mit den Basisfunktionen der Software vertraut gemacht. Das Ziel ist, dass die Teilnehmer PlugIns für verschiedene Hardwaresysteme konfigurieren sowie Messdaten online verrechnen und speichern können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Online-Datenvisualisierung. Dabei werden die wichtigsten Anzeige-Instrumente und deren Konfigurationseinstellungen vorgestellt. Für die Offline-Datenanalyse werden das Cursorfenster, der Export von Messdaten in verschiedene Formate und die automatische PDF-Reporterstellung aufgezeigt. Bei allen Übungen wird stets darauf geachtet, dass ein direkter Praxisbezug besteht.

Ort: nach Absprache
Voraussetzungen: keine

Mögliche Themenbereiche und Inhalte

Logger-Systemübersicht

  • Vorstellung der Logger-Hardware und -Schnittstellen IPElog2, M-LOG V3, FLEETlog2
  • Kabelsätze und Stromversorgung mit KL15 und KL30
  • Erläuterung der Hardware-Schnittstellen CAN, LIN, ETH,
  • Vorstellung der Zusatzmodule für GPS, Video, Kameras, Extender, COMgate V3
    Mikrofon, Lautsprecher, DIG IO, M-UPS, Übersicht über Analog-Module
  • Wechsel der Speichermedien wie SSD-, CFast-Karten
  • Übersicht über Anwendungen für IPETRONIK Datenlogger
  • Ethernet-Anbindung an Messrechner mit IPEmotion (Log2PC)


IPEmotion Logger-PlugIn-Konfiguration

  • Laden des Logger-PlugIns
  • Ethernet-Anbindung zum PC herstellen und Logger-Hardware erkennen
  • IPETRONIK Messmodule anschließen, am Logger erkennen und auslesen
  • Kanal-Skalierung der Analog-Kanäle vornehmen
  • Demo-Signale für Spannung, Encoder, DMS über Test-Box-Simulator anschließen
  • Logger in Messung bringen, Bedeutung der Systemstatus LEDs
  • Logger über PC mit einer Messkonfiguration initialisieren und Daten visualisieren
  • Logger über USB-Stick mit Messkonfiguration initialisieren
  • Getriggerte Datenspeicherung einrichten und auslösen
  • Ansteuerung der Digital IOs mit iMic oder Trigger-Button

 

Messen an Busnetzwerken & Steuergeräten

  • Import von Beschreibungsdateien CANdb, A2L, Autosar, Fibex, GM-LAN
  • Kanalselektion über Filterlisten
  • Umgang mit Kanalnamen-Duplikaten
  • Mergen von verschiedenen DBC-Dateien
  • Optimierung der DAQ-Listenbefüllung ODT, DTO
  • Seed & Key-Verfahren
  • Anwenden der Importfunktionen über Excel-Messstellenpläne
  • Bedeutung von Key-Value-Paaren für die Auswertung
  • CAN-Botschaften senden
  • Arbeiten mit Formel-Kanälen, Klassierungen und Logik-Funktionen für Trigger-Bedingungen
  • Einrichten von CAN-ID-Filtern

 

Ferndatenübertragung

  • Konfiguration der Datenverwaltung
  • Unterschied zwischen der parallelen und der sequentiellen Datenverarbeitung
  • Verschlüsselung der Messdaten auf dem Logger
  • Datenimport vom Logger über USB-Stick
  • Einrichten der WiFi-Schnittstelle mit Authentifizierung am Access Point
  • Konfiguration der Modem-Verbindung 3G/4G Blacklisten
  • Funktion von E-Mail-Gruppen
  • Einrichten des SMS-Versands mit Übertragung der Messstatus-Datei
  • Auswertung der Messstatus-Datei
  • Vergleichsfunktion nutzen um Unterschiede in der Konfiguration zu erkennen
  • Durchführung von TESTdrive-Firmware-Updates


Logger-Display-Systeme

  • Einrichten der WiFi-Schnittstelle zur App-Anbindung für Tablet und Display
  • Konfiguration der App-Anzeigeseiten mit IPEmotion
  • Einrichten von IPEWifi V3 als Access Point für M-LOG V3
  • Anbindung M-VIEWfleet-Display über Kabelverbindung
  • Konfiguration der Anzeigefunktion im Logger-PlugIn

IPEmotion Aufbauschulung

Kurzbeschreibung

Bei der Aufbauschulung werden die Inhalte aus der Grundlagenschulung vertieft. Sie richtet sich an alle, die in größerem Umfang IPEmotion-Messapplikationen aufbauen und für Kollegen voreinrichten. Der Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit erweiterten Funktionen, wie beispielsweise dem automatisierten Messstellenimport und der Einbindung individueller Schaltflächen in den Ribbon. Dazu gehören auch einfache Programmierungen mit VBA und IronPython, um z.B. Status-E-Mails zu versenden oder Eingabemasken zu öffnen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Festlegung der Experteneinstellungen und deren Bedeutung in der praktischen Arbeit.


Ort: nach Absprache
Voraussetzungen: IPEmotion Grundlagenschulung

Mögliche Themenbereiche und Inhalte

Grundeinstellungen

  • Konfiguration von individuellen Projektparametern
  • Aufbau von Parametern, Dropdownlisten und Pflichtfeldern
  • Einbinden von individuellen Schaltflächen in den Ribbon
  • Verlinkung von VBS- und IronPython-Skripten
  • Individualisieren der Menüleiste
  • Überblick über die IPEmotion Verzeichnisstruktur zur Ablage von Bildern, Skripten sowie importierten und exportierten Messdaten
  • Umgang mit Back-ups von Rohdateien und Konfigurationen
  • Einblicke in die IPEmotion Settings-XML
  • Übersicht über PlugIn-spezifische Experteneinstellungen


Messstellenpläne und Signale konfigurieren

  • Kanalskalierung für Analog-, ICP-, Encoder- und DMS-Kanäle
  • Einsetzen der V-TAB-Skalierung, Mehrpunktskalierung
  • Experten-Einstellungen wie Reiterformate und die Funktionen der Special Tasks
  • Messen mit CAN-Modulen und Vergabe von CAN-IDs
  • Unterschiedliches Verhalten von Ein- und Ausgangskanälen
  • Mergen von DBC-Dateien aus unterschiedlichen CAN-db-Dateien
  • Einbinden des CSV-Kanals und des CSV-Importfilters, Einbinden von Dropdownlisten
  • Einbinden des Excel-Messstellenimport-Tools in den Ribbon
  • Arbeiten mit Messstellen-Plänen (.mpc) zur Konfigurationserleichterung
  • Hardware-Mapping-Funktion zur Konfigurationsanpassung
  • Arbeiten mit dem Sensor-Datenbank-Editor-Tool
  • Beschreiben von TEDS-Sensoren über die Test Box


Online-Visualisierung aufbauen

  • Seitenvorlagen in Templates speichern
  • Arbeiten mit zwei Anzeigebildschirmen
  • Mehrfache Bearbeitung von Instrumenten, die auf mehrere Seiten verteilt sind
  • Schnelle Duplizierung von Instrumenten; Mehrfach-Analyse-Selektion
  • Sortieren und Verschieben von Seiten, Kanälen und Instrumenten
  • Ansteuerung von analogen und digitalen Ausgängen über Schieberegler, Schalter, alphanumerische Anzeigen, etc.
  • Navigation zwischen Bildschirmseiten über Benutzerschaltflächen
  • Einbetten von individuellen Eingabefenstern in den Messablauf
  • Speichern von Teilkonfigurationen iac, ioc, icc und deren praktischer Nutzen


Datenspeicherung und Formeln

  • Anlegen von komplexen Berechnungen, z. B. Testbit-Berechnung, Logik-Operationen, Arbeiten mit HEX-Bit-Masken
  • Individualisieren der Default-Namen von Analyse-Operationen
  • Arbeiten mit Formeln zur Zeitberechnung und Formatierung
  • Beispiele zur Einbindung kundenspezifischer Formeln und Hilfsdateien
  • Messung von Bus-Traffic und Ausgabe von Traffic-Daten
  • Konfiguration von FFT-Berechnungen für Phase, Amplitude, Leistung
  • Arbeiten mit dynamischen Zeitrohsignalen, z. B. im Oszilloskop
  • Datenspeicherung in fremden Dateiformaten



Ferndatenübertragung

  • CAN, LIN, FlexRay-Traffic-2-Signal-Konvertierung
  • Aufbau von Analyse-Operationen, Filtern, Statistik, Segmentoperationen, FFTs
  • Individualisieren der Spaltenauswahl für Key-Value Paare
  • Besonderheiten zum Individualisieren des MDF4-Datenexports
  • Editieren von Messdaten und Parametern
  • Arbeiten mit den erweiterten Datenexport-Funktionen
  • Vorstellung der Datenexport-Einstellungen und Auswirkung auf Export-Ergebnisse


Programmierung & Scripting

  • Überblick über die Standard-Skripte im Setup
  • Erstellen neuer Skripte mit Macro-Recorder
  • Erläuterungen zum Aufbau der COM-Schnittstelle von IPEmotion
  • Vorstellung der Name-Spaces zur Skript-Erstellung
  • Erstellen von einfachen VBS- und IronPython-Skripten für gängige Funktionen, z. B. zur Auslösung von Events und Eingabe von Test-Parametern
  • Einbinden von Scripting-Funktionen in die Analyse-Operationen


PDF-Reporterstellung

  • Arbeiten mit dem Layout-Designer
  • Erstellen neuer Report-Templates mit individuellem Seiten- und Deckblatt-Design
  • Einbinden von Scripting-Operationen in die Berechnung von Reports
  • Arbeiten mit Feldbefehlen des Layout Designers

IPEmotion Control-Modul-Schulung

Kurzbeschreibung

Mit dem Control-Modul können umfangreiche Steuerungs- und Regelungsfunktionen zur Automatisierung von Testabläufen an Prüfständen parametriert werden. Diese Schulung richtet sich an alle, die gute Kenntnisse im Umgang mit IPEmotion haben und die Software im Bereich der Prüfstandssteuerung einsetzen wollen. Wir gehen praxisnah auf Bereiche wie Funktionsgeneratoren, Router-Kanäle, Sequenzen, Ablaufsteuerungsblöcke und Regler ein. Eine besondere Bedeutung kommt der Einbindung von PlugIns zum Datenaustausch mit SPS-Systemen wie Siemens S7, Wago, Beckhoff, Dataforth und Feldbus-Protokollen wie Modbus RTU/TCP, ProfiBus und OPC zu. Auch die Developer Edition zur Erstellung von Runtime-Applikationen wird erklärt.


Ort: nach Absprache
Voraussetzungen: IPEmotion Grundlagen- und Aufbauschulung
Messhardware: wird bereitgestellt

Mögliche Themenbereiche und Inhalte

Einführung

  • Vorstellung der Hauptfunktionen des Control-Moduls

PlugIn-Anbindung für Steuerungen

  • Übersicht über die PlugIns
  • Einrichten der PlugIn-Integration für verschiedene Steuerungen, z. B. OPC, Beckhoff, Wago, Modbus etc.
  • Übersicht über Hardware-Adapter und Treiber zur ProfiBus-Anbindung
  • Import der Konfigurations-Dateien von Siemens und Wago-SPS-Steuerungen
  • Arbeiten mit den Signal-Import-Funktionen von Siemens-Symboltabellen, Datenbausteinen, TIA-Portal und CoDeSys-Beschreibungsdateien

Funktionsgeneratoren

  • Anlegen von verschiedenen Funktionsgeneratoren (Sinus, Rampe etc.)
  • Getriggerte Ansteuerung der FGNs Start, Stopp, Pause
  • Ansteuerung der Ausgabe-Frequenzen, Amplituden und Offsets
  • Parametrierung von Ausgabeprofilen aus Messdateien
  • Bedeutung von Startwerten, Endwerten, Ausgabefrequenzen, etc…
  • Parameterberechnung zur Konfiguration von definierten Rampen-Steigungen


Router-Kanäle

  • Erläuterung der praktischen Bedeutung von Router-Kanälen
  • Skalierung von Eingabe- und Ausgabe-Werten
  • Routen von Daten mit verschiedenen Dateiformaten

Ablaufsteuerung
  • Vorstellen von Funktionsblöcken in der Ablaufsteuerung
  • Ausgänge setzen, Überwachungsfunktionen einrichten, Skripte ausführen
  • Parametrierung von Timeout-Zeiten und Abbruchbedingungen
  • Online-Visualisierung von Steuerungsschritten in Instrumenten
  • Bedeutung und Nutzen der Schritt-Übersichtsliste
  • Praktische Übung der Prüfablaufsteuerung an einem Pumpen-Prüfstand


Ablaufblöcke und PID-Regler

  • Einrichten von Ablaufblöcken
  • Verlinkung von Blöcken in der Testsequenz
  • Einrichten von PID-Reglern mit Steuerkanälen
  • Bedeutung der Vorgaben zu Vorlaufzeit, Nachlaufzeit, Verstärkung
  • Integration der Steuergrößen in einen Prüfablauf
  • Dynamische Anpassung der Parameter im Testablauf
  • Praktische Konfiguration der Kenngrößen an verschiedenen Regelstrecken zur Tankbefüllung, Ofenansteuerung, Motorbremse

Profilgeneratoren & Driver Aid
  • Konfiguration von Profilgeneratoren zur Visualisierung von Fahrprofilen
  • Applikationsübersicht am Rollenprüfstand, Abgasmessung, Bremsentest
  • Parametrierung der Referenzenprofile
  • Konfigurationsoptionen im Driver-Aid-Anzeigeinstrument, vertikale und horizontale Darstellung, Vorlauf- und Nachlaufzeitspannen etc.
  • Import von aufgezeichneten Testfahrt-Referenzprofilen oder CSV-Dateien
  • Einrichten eines exemplarischen Bremsentests mit integrierter Audio-Ausgabe

PlugIn-Entwicklung

Entwickeln Sie Ihr eigenes PlugIn!

Zur Entwicklung eines PlugIns stellen wir kostenlos das IPEmotion SDK (Software Development Kit) zur Verfügung. Das SDK ist ein Komplettpaket, mit dem sich jeder Entwickler ein PlugIn zur Einbindung seiner Messsysteme schreiben kann. Es beinhaltet den IPEmotion PlugIn-Designer, umfangreiche Dokumentationen und ein Beispielprojekt inklusive Source Code. Das IPEmotion PlugIn-Konzept legt die Schnittstelle zur Integration von beliebigen Messhardwares und Bussystemen/Protokollen offen.

IPEmotion PlugIn-Entwicklung

Kurzbeschreibung

Diese Schulung richtet sich an alle, die ein PlugIn für IPEmotion entwickeln wollen. Die PlugIn-Schnittstelle bietet die Möglichkeit, die verschiedensten Messsysteme, Busse und Protokolle in IPEmotion einzubinden. Durch das vorhandene Designer-SDK wird die PlugIn-Entwicklung sehr leicht gemacht. Im Seminar wird auf die Funktionen des SDKs eingegangen und ganz praxisnah die Anbindung an die Hersteller-API demonstriert. Außerdem wird die PlugIn-Lizenzierung vorgestellt, die es dem Entwickler ermöglicht, seinen Aufwand wieder zu monetarisieren.


Ort: nach Absprache
Voraussetzungen: Kenntnisse in C# und C++
Messhardware: orientiert sich an der PlugIn-Aufgabenstellung

Mögliche Themenbereiche und Inhalte

Einführung

  • Übersichtspräsentation über die IPEmotion Funktionen in Bezug auf die PlugIn-Integration

PlugIn-Designer SDK

  • Installation des PlugIn-Designer SDK
  • Laden eines Demo-PlugIns zur Erläuterung der verschiedenen Klassen
  • Funktionen in C# zur Gerätekonfiguration
  • Funktionen in C++ zur Messdatenübernahme
  • Bedeutung von Manufacturer Code und Product Code
  • Erläuterung der Versionierung in Relation zur IPEmotion Version, Vorstellung des PlugIn-Entwickler-Handbuchs
  • Arbeiten mit dem Style Guide



Erste Schritte zur PlugIn-Entwicklung

  • Anlegen eines PlugIns mit eigenem Manufacturer Code
  • Erläuterung der wichtigsten Funktionen von: MAL.Configuration, MAL.System, MAL.Packet
  • Arbeiten mit Templates aus dem PlugIn-Designer
  • Einbinden von Templates, z. B. zur Kanalskalierung
  • Einrichten von Hardware-Konfigurationsreitern zur Geräteverbindung
  • Anbinden an die Hersteller-API und spezifische Kunden-Hardware
  • Regeln zur PlugIn-GUI-Gestaltung
  • Die PlugIn-Schnittstelle in Bezug auf IPEmotion Prozesse

 

Messdatenanbindung

  • Übergabe von Zeitstempeln und Mechanismen zur Zeitsynchronisation
  • Auslösen der Initialisierung und Start der Messung
  • Einbinden von Templates und Import-Funktionen für die verschiedensten Konnektoren, z. B. CAN, LIN, ETH, FlexRay und eine Vielzahl von Protokollen wie XCP, CCP, KWP, J1939, GM-LAN
  • Einrichten von Meldungsausgaben über Diagnostic Settings
  • Überblick über die wichtigsten Inhalte der IPEmotion Supportdatei

 

Lizenzierung und Code-Generierung

  • Einrichten der PlugIn-Lizensierung im myIPE-Portal
  • Zusammenspiel der PlugIn-Lizenzparameter zwischen IPEmotion und PlugIn
  • PlugIn-Lokalisierung und Extraktion der Spachkomponenten als TTK-Dateien
  • Durchführung von Lokalisierungen mittels der Catalyst-Übersetzungssoftware
  • Einbinden der Hilfsdatei im PlugIn
  • Export der Schnittstellen-Dokumentation
  • Überprüfen der PlugIn-Programmierung
  • Export des Source Codes zur Einbindung in die Visual-Studio-Solution

SDK ‒ Erste Schritte zur PlugIn-Entwicklung